{"id":448,"date":"2016-01-10T13:33:17","date_gmt":"2016-01-10T12:33:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=448"},"modified":"2016-01-13T12:51:43","modified_gmt":"2016-01-13T11:51:43","slug":"maronisamtsuppe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/maronisamtsuppe\/","title":{"rendered":"Maronisamtsuppe"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/fertigmaronisuppe.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Der Beruf, der den gr\u00f6\u00dften Idealismus fordert, ist wohl der des Maronibraters. Holt er doch f\u00fcr die anderen die hei\u00dfen Kastanien aus dem Feuer.&#8220; Max &#8222;Maxi&#8220; B\u00f6hm<\/p>\n<p>Hei\u00dfe Maroni gibt es jetzt wieder an allen Stra\u00dfenecken. Sie w\u00e4rmen nicht nur an kalten Wintertagen, sondern sind sogar sehr gesund. Maroni st\u00e4rken erstens unsere Nerven und sind ein ideales Betthupferl, besonders nach einem anstrengenden Tag.<\/p>\n<p>Sie sind n\u00e4mlich nicht nur leicht verdaulich, sondern enthalten auch die Aminos\u00e4ure, woraus sich der K\u00f6rper das Gl\u00fcckshormon Serotonin basteln kann. Wer gerne Fleisch auf dem Speiseplan hat, sollte auch regelm\u00e4\u00dfig Maroni genie\u00dfen, weil sie uns helfen, einen S\u00e4uren-\u00dcberschuss im K\u00f6rper abzubauen. Sie sind eine ideale Nahrung nach Operationen und stressigen Tagen, weil sie den Organismus richtig aufbauen. (1)<br \/>\nNoch eine gute Nachricht: Maroni machen nicht dick, nur schnell und lange satt: in einem Stanitzel Maroni steckt der Wert eines f\u00fcnfg\u00e4ngigen Men\u00fcs.<br \/>\nEine T\u00fcte hei\u00dfe Maroni schmeckt auf dem Christkindlmarkt am besten, eine Maronisamtsuppe aber bei Tisch, nach einem harten Arbeitstag.<\/p>\n<p>Zutaten:<\/p>\n<p>1\/2 Zwiebel<br \/>\nButter<br \/>\n100 ml Wei\u00dfwein zum Abl\u00f6schen<br \/>\n100 g essfertige Maroni<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer (schwarz, aus der M\u00fchle)<br \/>\n1 Tasse Suppe pro Person<br \/>\n125 ml Schlagobers<\/p>\n<p>1. Zwiebel klein schneiden und in Butter anschwitzen.<br \/>\n2. Mit Wei\u00dfwein abl\u00f6schen.<br \/>\n3. Die essfertigen Maroni dazugeben.<br \/>\n4. Mit der Suppe abl\u00f6schen.<br \/>\n5. Salzen, pfeffern.<br \/>\n6. Schlagobers zumischen und alles mit einem Mixer gut durchr\u00fchren.<br \/>\n7. In vorgew\u00e4rmten Tellern servieren.<\/p>\n<p>(1): http:\/\/wien.orf.at\/magazin\/magazin\/gesundheit\/stories\/67761\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Der Beruf, der den gr\u00f6\u00dften Idealismus fordert, ist wohl der des Maronibraters. Holt er doch f\u00fcr die anderen die hei\u00dfen Kastanien aus dem Feuer.&#8220; Max &#8222;Maxi&#8220; B\u00f6hm Hei\u00dfe Maroni gibt es jetzt wieder an allen Stra\u00dfenecken. Sie w\u00e4rmen nicht nur an kalten Wintertagen, sondern sind sogar sehr gesund. Maroni st\u00e4rken erstens unsere Nerven und sind &hellip; <a href=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/maronisamtsuppe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Maronisamtsuppe<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,17],"tags":[35,48,33],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=448"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":679,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448\/revisions\/679"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}