{"id":456,"date":"2016-01-10T13:40:25","date_gmt":"2016-01-10T12:40:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=456"},"modified":"2016-01-10T15:07:03","modified_gmt":"2016-01-10T14:07:03","slug":"zwiebelsuppe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/zwiebelsuppe\/","title":{"rendered":"Zwiebelsuppe"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/zwiebelsuppefertig1.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ein Koch eine elegante Suppe auf den Tisch stellen m\u00f6chte, die franz\u00f6sische K\u00fcche kennt und auch eine unternehmungslustige Aushilfe zu Hause hat, die ein Kilo Zwiebel flei\u00dfig und begeistert sch\u00e4lt und schneidet, dann sollte er eine franz\u00f6sische Zwiebelsuppe kochen, die man im Winter auch als warme Vorspeise anbieten kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Soupe d\u00b4oignons aux Halles wurde schon im 18. Jahrhundert als Imbiss f\u00fcr H\u00e4ndler, Kunden und Touristen in den Markthallen von Paris verkauft. Der niedrige Preis der Zutaten und die einfache Zubereitung, f\u00fcr die weder Fleisch noch Getreide ben\u00f6tigt werden, machten die Zwiebelsuppe zu einer verbreiteten Armenspeise, die auch in Zeiten der Unterversorgung mit Grundnahrungsmitteln, etwa w\u00e4hrend der Franz\u00f6sischen Revolution, oder w\u00e4hrend der Fastenzeit als warme Mahlzeit zur Verf\u00fcgung stand. (1)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wie macht man aus einer Armenspeise ein elegantes Gericht? Wir brauchen nur ein sch\u00f6nes Gedeck, einen Schuss hochwertigen Wei\u00dfwein und ein paar Tropfen Cognac dazu&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wichtig: Taschentuch f\u00fcr die Aushilfe nicht vergessen!!!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zutaten f\u00fcr 2 Personen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2 mittelgro\u00dfe Zwiebeln<br \/>\nButter<br \/>\n1 Glas trockener Wei\u00dfwein<br \/>\n1 L Rindsuppe<br \/>\n2 Scheiben Toast<br \/>\n2 Scheiben Schmelzk\u00e4se<br \/>\n2 cl Cognac<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer aus der M\u00fchle (schwarz)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Zwiebel in Ringe schneiden und in der Butter bei mittleren Hitze, unter st\u00e4ndigem R\u00fchren weich d\u00fcnsten.<br \/>\n2. Mit Wei\u00dfwein abl\u00f6schen, kurz aufkochen lassen, damit der Alkohol verdampft.<br \/>\n3. Mit Suppe aufgie\u00dfen und weiterk\u00f6cheln lassen.<br \/>\n4. In der Zwischenzeit das Brot im Toaster sch\u00f6n braun r\u00f6sten und anschlie\u00dfend im Backrohr bei Oberhitze (100 Grad) mit K\u00e4se \u00fcberbacken.<br \/>\n5. Suppe auf gro\u00dfen Tellern servieren, ein Schluck Cognac zugeben und mit dem Toast dekorieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(1): http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwiebelsuppe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ein Koch eine elegante Suppe auf den Tisch stellen m\u00f6chte, die franz\u00f6sische K\u00fcche kennt und auch eine unternehmungslustige Aushilfe zu Hause hat, die ein Kilo Zwiebel flei\u00dfig und begeistert sch\u00e4lt und schneidet, dann sollte er eine franz\u00f6sische Zwiebelsuppe kochen, die man im Winter auch als warme Vorspeise anbieten kann. 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