{"id":470,"date":"2016-01-10T13:51:03","date_gmt":"2016-01-10T12:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=470"},"modified":"2016-01-10T14:57:16","modified_gmt":"2016-01-10T13:57:16","slug":"lachstatar","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/lachstatar\/","title":{"rendered":"Lachstatar"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/lachstatar.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5 Regeln des Tatars:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Das Fleisch\/der Fisch muss so frisch wie m\u00f6glich sein.<br \/>\n2. Das Fleisch\/den Fisch nicht zu fr\u00fch untermengen oder ziehen lassen, denn das \u00d6l und der Senf saugen das Eiwei\u00df des Fleisches\/des Fisches aus, so wird es\/er eher trocken und sauer als geschmacksvoll.<br \/>\n3. Das Fleisch\/den Fisch nicht durch einen Fleischwolf drehen, es schadet mehr als es n\u00fctzt: aus dem Fleisch\/den Fisch wird eine Paste und das wir wollen nicht, weil ein gutes Tatar braucht Biss. Also das Fleisch\/den Fisch in Scheiben, dann in Streifen, dann in Erbsengr\u00f6\u00dfe schneiden. Nicht umsonst hei\u00dft Tatar auf Deutsch auch Schabefleisch.<br \/>\n4. Die Gew\u00fcrze erst kurz vor dem Servieren zum Fleisch\/Fisch geben.<br \/>\n5. Das Fleisch\/den Fisch kalt servieren, weil das Tatar sonst zu heftig und zu schwer wird. Deswegen wird es in den Bistros in Frankreich oft auf einem Eisbett ger\u00fchrt und bis zum Servieren auch dort gelagert. (1)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So und jetzt kann man nach Lust und Laune den eigenen Kreationen freien Lauf lassen: mit Rindfleisch, mit Thunfisch oder vegetarisch (Tomaten-Rucola) mit verschiedenen Marinaden, die Variationen sind endlos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei uns gibt es ein Lachstatar in Anlehnung an ein Witzigmann-Rezept, ein bisschen vereinfacht: ohne 24 Stunden Beize und ohne Apfelsalat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zutaten f\u00fcr 2 Personen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">300 g frischer Lachs ohne Haut (wenn irgend m\u00f6glich aus Wildfang)<br \/>\n2 EL mittelscharfer Senf<br \/>\n1 EL Wasser<br \/>\n1 EL Honig<br \/>\n1EL Weinessig<br \/>\n4 EL Pflanzen\u00f6l<br \/>\n1 EL frisch, gehackte Dillspitzen<br \/>\nMeersalz<br \/>\nZucker<br \/>\nPfeffer aus der M\u00fchle (schwarz)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Lachs mit Meersalz, Zucker und Pfeffer w\u00fcrzen, kurz ziehen lassen, anschlie\u00dfend in feine W\u00fcrfel schneiden.<br \/>\n2. Senf, Wasser, Honig und Essig vermischen, tropfenweise \u00d6l einr\u00fchren und mit Dill w\u00fcrzen.<br \/>\n3. Den Lachs mit so viel Sauce binden, dass eine formbare Masse entsteht.<br \/>\n4. Anschlie\u00dfend in Ausstechformen auf die Servierteller geben und schlussendlich den Ring entfernen.<br \/>\n5. Viel Spa\u00df!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(1): buvosszakacs.blog.hu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5 Regeln des Tatars: 1. Das Fleisch\/der Fisch muss so frisch wie m\u00f6glich sein. 2. Das Fleisch\/den Fisch nicht zu fr\u00fch untermengen oder ziehen lassen, denn das \u00d6l und der Senf saugen das Eiwei\u00df des Fleisches\/des Fisches aus, so wird es\/er eher trocken und sauer als geschmacksvoll. 3. 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