{"id":475,"date":"2016-01-10T14:02:44","date_gmt":"2016-01-10T13:02:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=475"},"modified":"2016-01-10T14:53:39","modified_gmt":"2016-01-10T13:53:39","slug":"saure-wurst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/saure-wurst\/","title":{"rendered":"Saure Wurst"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/fertigsaurewurst.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sauer macht lustig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ja auch vollkommen richtig ist; oder habt ihr schon mal in eine Zitrone gebissen und keine Grimassen gezogen? &#8211; Eben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber die Wahrheit ist, dass dieses Sprichwort aus einer falschen Erkl\u00e4rung entstanden ist: altert\u00fcmlich hat es noch &#8222;Sauer macht gel\u00fcstig&#8220; gelautet, d. h. sauer macht Appetit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gute Laune, steigender Appetit und dazu die Draufgabe: saure Lebensmittel sind alle sehr gesund. Sauerkraut, Zitrone, Buttermilch, Kefir, Apfelessig, Senf, Essig, Beeren, \u00c4pfel, Sauerkirschen und viele weitere, enthalten unter anderem viel Vitamin C (Ascorbins\u00e4ure). Nicht zu verwechseln mit der nat\u00fcrlichen Zitronens\u00e4ure und vor allem nicht mit E330 Zitronens\u00e4ure, die ein Konservierungsmittel ist und besonders f\u00fcr Fertigprodukte k\u00fcnstlich hergestellt wird, ohne Ende verwendet wird und zur \u00dcbers\u00e4uerung des K\u00f6rpers f\u00fchrt und auch die Basis mehrerer Krankheiten ist (u. a. Cellulite, \u00dcbergewicht etc.)!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das heutige Rezept ist fast so einfach und schnell wie ein &#8222;Weiss-Sauer&#8220; zu zaubern und schmeckt bestimmt nicht schlechter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zutaten f\u00fcr 2 Personen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">10 dag Extrawurst pro Person<br \/>\n1 Ei<br \/>\n1 Zwiebel<br \/>\n1 gr\u00fcner Kopfsalat<br \/>\nWei\u00dfweinessig<br \/>\n\u00d6l<br \/>\nDijon Senf<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer aus der M\u00fchle (schwarz)<br \/>\nfrische Kr\u00e4uter<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Die in Scheiben geschnittene Wurst gleichm\u00e4\u00dfig auf einem gro\u00dfen, flachen Teller anrichten.<br \/>\n2. Die in feine Streifen geschnittene Zwiebel auf der Wurst verteilen, mit den halbgekochten Eiern (nicht mehr weich und noch nicht hart, also 10 Minuten gekocht) garnieren.<br \/>\n3. Das Salatdressing besteht aus: 2 Teilen \u00d6l, 1 Teil Essig, Salz, Pfeffer, Zucker, Dijon Senf, Schnittlauch.<br \/>\n4. Die H\u00e4lfte des Dressings auf die Wurst, den Rest zum gr\u00fcnen Salat geben und dann &#8211; wie auf dem Foto &#8211; anrichten.<br \/>\n5. Empfehlenswert dazu: ein Butterbrot.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sauer macht lustig. Was ja auch vollkommen richtig ist; oder habt ihr schon mal in eine Zitrone gebissen und keine Grimassen gezogen? &#8211; Eben! Aber die Wahrheit ist, dass dieses Sprichwort aus einer falschen Erkl\u00e4rung entstanden ist: altert\u00fcmlich hat es noch &#8222;Sauer macht gel\u00fcstig&#8220; gelautet, d. h. sauer macht Appetit. 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