{"id":527,"date":"2016-01-10T15:27:39","date_gmt":"2016-01-10T14:27:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=527"},"modified":"2016-01-10T15:27:39","modified_gmt":"2016-01-10T14:27:39","slug":"kaiserschmarrn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/kaiserschmarrn\/","title":{"rendered":"Kaiserschmarrn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/schmarrnindex.png\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir kennen die Geschichte: Kaiser Franz Joseph, der \u00f6sterreichische Kaiser soll zum Dessert Mehlspeisen bevorzugt haben, vor allem Palatschinken. Wenn sie misslungen waren, wurde der Teig der Hofhaltung gegeben: &#8222;A Schmarrn, des am Kaiser zu servieren.&#8220;<br \/>\nOb es wirklich so war, oder die anderen, zahlreichen Herkunftgeschichten richtig sind, das k\u00f6nnen wir nicht wissen. Tatsache ist: man kann den Kaiserschmarrn wirklich verpfuschen: zu trocken, zu matschig, zu viel Eiergeschmack usw.<br \/>\nWenn ihr dieses Rezept nachkocht, werdet ihr nicht entt\u00e4uscht sein: es schmeckt einfach perfekt! (Das Rezept steht im Buch S\u00fc\u00dfe Verf\u00fchrungen von Eckart Witzigmann)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Worauf ihr unbedingt achten solltet:<br \/>\n&#8211; Am Anfang NICHT verschlagen, nur unterziehen, es ist egal, dass die Teigmasse sehr fl\u00fcssig bleibt!<br \/>\n&#8211; Die Pfanne muss einen feuerfesten Griff haben, sonst stinkt der Schmarrn nach geschmolzenem Plastik.<br \/>\n&#8211; Verfolgt unbedingt den Verwandlungsprozess des Teigs im Rohr: es ist unglaublich, dass ohne irgendwelche Hilfsmitteln (zum Beispiel Backpulver) so was passieren kann!<br \/>\nDas Ergebnis ist ein fluffiger, weicher Teig mit karamellisierter Oberfl\u00e4che und dazu der selbstgemachte Marillenr\u00f6ster.<br \/>\nEinfach unauslassbar!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr 2 Personen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kaiserschmarrn<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">30 g Mehl<br \/>\n100 ml Milch<br \/>\n1 Prise Salz<br \/>\n1 Prise Vanillezucker<br \/>\nabgeriebene Schale von 1\/8 Zitrone<br \/>\n10 ml Rum oder Cognac<br \/>\n3 Eier<br \/>\n10 g gekl\u00e4rte Butter<br \/>\n20 g Rosinen<br \/>\n30 g Butter<br \/>\n20 g Puderzucker<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Das Backrohr auf 200\u00b0 Celsius vorheizen (Ober-, Unterhitze). Das Mehl mit Milch, Salz, Vanillezucker, Zitronenschale und dem Rum glattr\u00fchren. Die Eier nur leicht unterziehen, nicht verschlagen.<br \/>\n2. Die gekl\u00e4rte Butter in einer Pfanne mit feuerfestem Griff leicht erhitzen. Den Teig hineingeben und mit den Rosinen bestreuen. Ab ins Rohr!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ACHTUNG!!! Der Teig ist sehr fl\u00fcssig, keine Angst, er wird trotzdem sch\u00f6n aufgehen! Aber wie! Er wird fast leben im Rohr, auf einmal geht&#8217;s los und der Teig wird bis zu ca. 5 cm H\u00f6he aufd\u00fcnsen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/kaiser.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Teig an der Oberfl\u00e4che trocken ist, 10 g frische Butter in die Pfanne geben und wenden.<br \/>\n3. Wenn der Schmarrn eine sch\u00f6ne Farbe hat, ihn mit 2 Gabeln in kleine St\u00fccke rei\u00dfen. 20 g Puderzucker und 20 g Butter, die in feine Scheiben geschnitten wurde, auf dem Schmarrn verteilen.<br \/>\n4. Zur\u00fcck in den Backofen und bei starker Oberhitze unter dem Grill karamellisieren lassen.<br \/>\n5. Vor dem Anrichten mit Puderzucker bestreuen und mit Marillenr\u00f6ster servieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Marillenr\u00f6ster<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1 kg Marillen<br \/>\n50 g Zucker<br \/>\n1\/8 l Wasser<br \/>\n1 kleines St\u00fcck Zimtrinde<br \/>\n2 kleine Scheiben Zitrone<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Wasser mit Zucker, Zimt und Zitrone kurz aufkochen.<br \/>\n2. Die halbierten, entkernten Marillen dazu.<br \/>\n3. Nach 3 Minuten Zimt und Zitrone entfernen.<br \/>\n4. Ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme einkochen.<br \/>\n5. Zur Seite stellen und ausk\u00fchlen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir kennen die Geschichte: Kaiser Franz Joseph, der \u00f6sterreichische Kaiser soll zum Dessert Mehlspeisen bevorzugt haben, vor allem Palatschinken. Wenn sie misslungen waren, wurde der Teig der Hofhaltung gegeben: &#8222;A Schmarrn, des am Kaiser zu servieren.&#8220; Ob es wirklich so war, oder die anderen, zahlreichen Herkunftgeschichten richtig sind, das k\u00f6nnen wir nicht wissen. 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