{"id":578,"date":"2016-01-10T18:23:43","date_gmt":"2016-01-10T17:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=578"},"modified":"2016-01-13T13:34:36","modified_gmt":"2016-01-13T12:34:36","slug":"rindsgulasch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/rindsgulasch\/","title":{"rendered":"Rindsgulasch"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/fertigrindsgulasch.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die ungarische Gastronomie noch in den Kinderschuhen steckt, war Christian Meyer, der Kontrolltester des Gault Millau schon vor drei Jahren sehr zuversichtlich. Er meint, dass das kleine Land zehn Jahre braucht, um mehrere Haubenrestaurants zu haben, aber die Basis zur Entwicklung ist offensichtlich da: mehrere Gerichte der ungarischen K\u00fcche sind schon weltweit ber\u00fchmt und beliebt, zum Beispiel das Gulasch. Der Begriff Guly\u00e1s wird in Ungarn f\u00fcr eine Suppe benutzt, aber das international verwendete Wort Gulasch hei\u00dft in Ungarn P\u00f6rk\u00f6lt.<br \/>\nDas erste Gulasch-Rezept erschien in einem Prager Kochbuch im Jahr 1819 und verbreitete sich schnell in den umliegenden L\u00e4ndern.<br \/>\nDas Wiener (Saft)Gulasch ist in der \u00f6sterreichischen K\u00fcche ein klassisches, aber auch ein neudefiniertes Gericht in mehreren Variationen: das \u00fcppige Fiakergulasch, das Esterh\u00e1zy-Gulasch mit Sauerrahm, das Andr\u00e1ssy-Gulasch mit Haluschka, das Debrecziner Gulasch mit W\u00fcrstel oder das Bauerngulasch (Rindsgulasch mit Kn\u00f6deln), was heute unser Rezept ist.<br \/>\nDas Grundrezept ist vom Haubenkoch Willibald Haider, in einigen Punkten habe ich das Rezept ge\u00e4ndert: ich verwende kein Schweineschmalz, sondern \u00d6l und gebe auch in kleine W\u00fcrfel geschnittenen roten Paprika dazu.<br \/>\nBeim Gulasch ist wichtig, dass man gleich gro\u00dfe Mengen kocht: nach der alten Tradition schmeckt das Gulasch umso besser, je \u00f6fter es erw\u00e4rmt wird, weil das Fleisch durch das lange Warmhalten immer mehr Geschmack bekommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zutaten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1 kg mageres Rindfleisch<br \/>\n1 l Rindsuppe (Wasser)<br \/>\n75 dag Zwiebel<br \/>\nMaiskern\u00f6l<br \/>\n2 EL Paradeismark<br \/>\n3 EL Paprikapulver (edels\u00fc\u00df)<br \/>\nSalz, Pfeffer aus der M\u00fchle (schwarz)<br \/>\n2 Lorbeerbl\u00e4tter<br \/>\n1 TL K\u00fcmmel<br \/>\nMajoran<br \/>\n2 Knoblauchzehen<br \/>\n1\/2 Chilischote<br \/>\n1 roter Paprika<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. \u00d6l in einem gro\u00dfen Topf erhitzen.<br \/>\n2. Fein geschnittene Zwiebel dazugeben.<br \/>\n3. Zwiebel unter st\u00e4ndigem R\u00fchren goldgelb r\u00f6sten, die in W\u00fcrfel geschnittenen roten Paprika dazugeben, verr\u00fchren und mitr\u00f6sten.<br \/>\n4. Paradeismark zugeben, gut verr\u00fchren und den Topf von der Herdplatte nehmen.<br \/>\n5. Paprikapulver einstreuen und ca. 2 Minuten gut verr\u00fchren.<br \/>\n6. Mit ca. 1 Liter Rindsuppe aufgie\u00dfen und ca. 1\/2 Stunde k\u00f6cheln lassen.<br \/>\n7. Gew\u00fcrze beigeben (Thymian, Chili, Lorbeerbl\u00e4tter, K\u00fcmmel, Knoblauch), abschmecken und weiterk\u00f6cheln lassen.<br \/>\n8. In der Zwischenzeit das Fleisch w\u00fcrfelig schneiden und danach salzen und pfeffern.<br \/>\n9. Das Fleisch zum Gulaschansatz geben und im offenen Topf mindestens 3 Stunden d\u00fcnsten, bis das Fleisch weich und das Gulasch eine s\u00e4mige Konsistenz hat.<br \/>\n10. Mit Kn\u00f6del oder P\u00fcree servieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/fertiggulaschmitpuree.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl die ungarische Gastronomie noch in den Kinderschuhen steckt, war Christian Meyer, der Kontrolltester des Gault Millau schon vor drei Jahren sehr zuversichtlich. 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