{"id":644,"date":"2016-01-10T20:05:57","date_gmt":"2016-01-10T19:05:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=644"},"modified":"2016-01-10T20:05:57","modified_gmt":"2016-01-10T19:05:57","slug":"kasspatzln","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/kasspatzln\/","title":{"rendered":"Kasspatzln"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/kasspatzn2.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gott sei Dank ist die moderne Technik noch nicht soweit, dass beim Besuch einer Internetseite nicht nur Texte und sch\u00f6ne Bilder vermittelt werden sondern auch Ger\u00fcche mitgeliefert werden&#8230;<br \/>\nIn diesem Fall w\u00e4re es eine stinkende Angelegenheit.<br \/>\nEs geht n\u00e4mlich um den kr\u00e4ftig w\u00fcrzigen, leicht scharfen Vorarlberger R\u00e4\u00dfk\u00e4se, der f\u00fcnf lange Monate lang reift und den man f\u00fcr dieses Rezept unbedingt braucht. Und eventuell Plastikhandschuhe zur Verarbeitung&#8230; (Zur Not: Gefrierbeutel, siehe unten :))<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/kasspatzn.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zutaten f\u00fcr 4 Personen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Spatzln<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">500 g Mehl<br \/>\n3 Eier<br \/>\n3 Eidotter<br \/>\n250 ml Milch<br \/>\n400 g Vorarlberger R\u00e4\u00dfk\u00e4se<br \/>\nSchnittlauch<br \/>\nSalz<br \/>\nZucker<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>R\u00f6stzwiebeln<\/strong><\/p>\n<p>4 gro\u00dfe Zwiebeln<br \/>\n\u00d6l<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pfeffer aus der M\u00fchle (schwarz)<br \/>\nButter<br \/>\nZeit, Geduld und gewisse Geruchsunempfindlichkeit<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1, Mehl, Eier, Dotter, Milch, Salz und Zucker zu einem glatten Teig verr\u00fchren und kurz rasten lassen.<br \/>\n2, Die Zwiebel in Ringe schneiden und bei kleiner Temperatur und st\u00e4ndigem R\u00fchren goldbraun r\u00f6sten. ACHTUNG: Es dauert ca. eine Stunde! Das Ergebnis von dem ger\u00f6steten, karamellisierten Zwiebel ist es wert.<br \/>\n3, Der Vorarlberger R\u00e4\u00dfk\u00e4se stinkt unheimlich, schmeckt dementsprechend intensiv. Auch hier rechtfertigt das Endergebnis die leichte Unannehmlichkeit bei der Zubereitung (= Fenster auf und los geht`s!) Den K\u00e4se von der Rinde befreien und in kleine W\u00fcrfel schneiden.<br \/>\n4, Reichlich Salzwasser aufkochen, den Teig durch einen Sp\u00e4tzlehobel streichen. Die Spatzln einmal aufkochen lassen, abseihen und in eine Pfanne mit hei\u00dfer Butter geben, den K\u00e4se daruntermischen und gut durchr\u00fchren. So lange auf der Platte lassen, bis der K\u00e4se geschmolzen ist, alles sch\u00f6n blubbert und auf dem Boden der Pfanne eine leichte &#8222;Prinzen&#8220; (angebratener K\u00e4se) entstanden ist.<br \/>\n5, Den ger\u00f6steten Zwiebel und den fein geschnittenen Schnittlauch drauf, noch einmal pfeffern und am besten mit Endiviensalat und einem Bier servieren.<br \/>\n6, Es ist das perfekte Gemeinschaftsessen: man setzt sich zu Tisch, jeder kriegt eine Gabel und zu viert kann man ganz gem\u00fctlich aus einer Pfanne speisen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott sei Dank ist die moderne Technik noch nicht soweit, dass beim Besuch einer Internetseite nicht nur Texte und sch\u00f6ne Bilder vermittelt werden sondern auch Ger\u00fcche mitgeliefert werden&#8230; In diesem Fall w\u00e4re es eine stinkende Angelegenheit. 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