{"id":662,"date":"2016-01-10T20:27:36","date_gmt":"2016-01-10T19:27:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/?p=662"},"modified":"2016-01-10T20:27:36","modified_gmt":"2016-01-10T19:27:36","slug":"pilznudeln","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/pilznudeln\/","title":{"rendered":"Pilznudeln"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img src=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/pictures\/pilznudeln.png\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seid zu Hause immer lieb zu demjenigen, der in der K\u00fcche das Regime f\u00fchrt, sonst k\u00f6nnten \u00e4hnliche &#8222;Unf\u00e4lle&#8220; passieren:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man wei\u00df, dass Pilzgerichte schon zur R\u00f6merzeit des \u00f6fteren auf dem Speisezettel erschienen, aber auch Pilzvergiftungen waren bereits bekannt. Aus der Literatur ist z.B. zu entnehmen, dass der r\u00f6mische Kaiser Claudius im Jahre 54 n. Chr. von seiner Frau vergiftet und get\u00f6tet wurde, wahrscheinlich mit einem Gericht von Kaiserlingen, das den Saft oder Auszug von Gr\u00fcnen Knollenbl\u00e4tterpilzen enthielt. Ein besonders tragischer, f\u00fcr die Schweiz wahrscheinlich einmaliger Mordfall mit Gr\u00fcnen Knollenbl\u00e4tterpilzen, ereignete sich im September 1993 in Uerikon (ZH). Durch Injektion eines Presssaftes aus Gr\u00fcnen Knollenbl\u00e4tterpilzen haben eine 25 j\u00e4hrige Frau und ihr gleichaltriger Freund den Ehemann der Frau auf skrupellose Weise umgebracht. Das Urteil: lebensl\u00e4nglich Zuchthaus.(1)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Grausam!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zutaten f\u00fcr zwei Personen (die keine Todfeinde sind):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12 dag Penne oder H\u00f6rnchen (oder eine Mischung) pro Person<br \/>\n25 dag Champignons<br \/>\n1 Schalotte (besser als Zwiebel, weil sie milder ist)<br \/>\n1 Bund Petersilie<br \/>\n1 EL Tomatenmark<br \/>\n1\/16 Schlagobers (Rahm)<br \/>\n1\/8 l Wei\u00dfwein zum Abl\u00f6schen<br \/>\n1\/8 l Suppe<br \/>\n\u00d6l<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer aus der M\u00fchle (schwarz)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Schalotte in kleine W\u00fcrfel schneiden.<br \/>\n2. Champignons bl\u00e4ttrig (nicht zu d\u00fcnn!) schneiden.<br \/>\n3. In einer Pfanne \u00d6l erhitzen, die Schalotten anschwitzen.<br \/>\n4. Die Champignons dazugeben und kr\u00e4ftig anbraten. Zuerst wird Wasser entweichen, dann nehmen sie Farbe.<br \/>\n5. Mit Wei\u00dfwein abl\u00f6schen und einreduzieren.<br \/>\n6. Mit Suppe aufgie\u00dfen und wieder reduzieren.<br \/>\n7. Tomatenmark dazu, kurz anr\u00f6sten und mit Schlagobers verfeinern. Bei kleiner Hitze ziehen lassen und abschmecken (Salz, Pfeffer).<br \/>\n8. In der Zwischenzeit die Nudeln bissfest kochen.<br \/>\n9. Die Nudeln mit der Sauce vermischen, mit fein gehackter Petersilie servieren.<br \/>\n10. Lecker-Schmecker!!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.pilze.ch\/mykologie\/mykologie.htm\">(1)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seid zu Hause immer lieb zu demjenigen, der in der K\u00fcche das Regime f\u00fchrt, sonst k\u00f6nnten \u00e4hnliche &#8222;Unf\u00e4lle&#8220; passieren: Man wei\u00df, dass Pilzgerichte schon zur R\u00f6merzeit des \u00f6fteren auf dem Speisezettel erschienen, aber auch Pilzvergiftungen waren bereits bekannt. Aus der Literatur ist z.B. zu entnehmen, dass der r\u00f6mische Kaiser Claudius im Jahre 54 n. Chr. &hellip; <a href=\"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/pilznudeln\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Pilznudeln<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,32],"tags":[168,282,196,195,223,189],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=662"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":663,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662\/revisions\/663"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.christianskochstudio.at\/homepageneu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}